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Kategorie: Sozial


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Rekonstruktion der Zukunft

Im Iran gehen die Kämpfe um Befreiung trotz zunehmender Repression weiter. Ein philosophischer Essay über Hoffnung, Zuversicht und revolutionäre Ereignisse.

Die Teilnahme der Frauen an den jüngsten Protesten hat auch erneut gezeigt, wie wichtig die Frage der Einheit einer Bewegung ist – einer Bewegung, die selbstverständlich nicht aus politischen Parteien besteht, sondern aus verschiedenen Strömungen der Arbeiter*innenbewegung, der Frauenbewegung, der Studierendenbewegung sowie all jener Gruppen, die für individuelle Rechte und Meinungsfreiheit kämpfen. Die Einheit besteht in der Überzeugung, dass die Unterdrückung der Frau die Unterdrückung der ganzen Gesellschaft bedeutet.

Iran: Werbebanner als PR-Desaster für Regime

Die Proteste im Iran weiten sich trotz schwerer Repressionen aus. Rund 200 Menschen sollen bereits gestorben sein, darunter auch Kinder und Jugendliche. Die Behörden hängten zuletzt auf einem zentralen Platz in Teheran ein großes Werbebanner auf, das unter dem Motto „Frauen meines Landes“ 50 Frauen mit Hidschab zeigte. Innerhalb von 24 Stunden wurde es nach wütender Kritik wieder entfernt.

"Bitte hört nicht auf, uns zu unterstützen!": Diese iran

Seit dem Tod von Mahsa Jina Amini, einer 22-jährigen Kurdin, die am 13. September in Teheran in Polizeigewahrsam genommen wurde und drei Tage später starb, hat sich eine von Frauen geführte Bewegung formiert. 

Zu diesen Frauen schließen sich Schulmädchen auf den Straßen und in den Universitäten, Basarhändler*innen und sogar Arbeiter*innen aus dem Öl- und Petrochemiesektor, dem Herzstück der iranischen Wirtschaft, an.

In allen Teilen der Welt, von Paris bis Toronto, sind Frauen auf die Straße gegangen, um ihre Hijabs zu verbrennen, aus Trotz zu tanzen und ihre Haare abzuschneiden. 

Das Abschneiden der Haare ist nicht nur eine ergreifende Form des Protests gegen die patriarchalischen Regeln, die Frauen vorschreiben, ihr Haar zu bedecken, sondern hat auch seine Wurzeln in einer alten kulturellen Praxis: Wie in einem 1.000 Jahre alten persischen Literaturwerk erwähnt, ist es ein Akt der Trauer. 

Fußball im Iran: Wo sich mutige Frauen schon früher widersetzten

Iranische Frauen stehen an der Spitze der Protestbewegung gegen die Machthaber in Teheran. Im Fußball wollen sie sich schon seit Jahren nicht mit Diskriminierung abfinden.

“Es herrscht großer Zorn wegen der Ermordung unschuldiger Menschen. Und Frust, weil wir nichts dagegen tun können”, sagt Leyli der DW. Seit dem Tod von Jina Mahsa Amini Mitte September reißen die Proteste gegen die Machthaber in Teheran nicht ab. Die 22-Jährige war unter nicht geklärten Umständen im Polizeigewahrsam ums Leben gekommen, nachdem sie von der sogenannten Sittenpolizei wegen “unangemessener Kleidung” festgenommen worden war. Bei den landesweiten Demonstrationen sind seitdem nach Angaben der in Norwegen ansässigen Menschenrechtsorganisation “Iran Human Rights” bereits mehr als 200 Menschen getötet worden sein. Vor allem Frauen stehen gegen die Unterdrückung durch die Mullahs auf.

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