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Deutschland

Geschichte der iranischen Gemeinschaft: Deutschland

Von den 1960er- bis zu den 1980er-Jahren kamen Studierende und politische Exilierte, viele aktiv in der Konföderation iranischer Studenten. Asylsuchende folgten in den 1980er-Jahren und erneut in den 2010er-Jahren. Die Erstanträge erreichten mit 26.426 im Jahr 2016 ihren Höchststand (zu prüfen). Gemeinschaften wuchsen in Hamburg, Frankfurt, Köln, Berlin und München. 1992 fanden in Berlin die Mykonos-Morde statt. Ende 2025 nahm Deutschland mehr Geflüchtete aus Iran auf als jedes andere Land: 45.128 (UNHCR).

01Migrationswellen

  • Exil 1979 bis 1988
  • Asyl in den 2010er-Jahren
  • Studierende in den 2020er-Jahren

02Zahlen